Heute wurde das venezulanische Volk vom US-Imperialismus militärisch auf dem Festland angegriffen.
Wir als Kommunisten und Kommunistinnen stehen solidarisch an der Seite des Volkes! Wir rufen alle demokratischen Menschen in diesem Land auf sich solidarisch mit Venezuela zu zeigen und gleichzeitig die Kriegstreiber in diesem Lande anzuprangern.
Schluss mit den imperialistischen Aggressionen!
Stoppt den Krieg!
Für Frieden und Sozialismus!
🕊️🇻🇪🚩
Wir als Kommunisten und Kommunistinnen stehen solidarisch an der Seite des Volkes! Wir rufen alle demokratischen Menschen in diesem Land auf sich solidarisch mit Venezuela zu zeigen und gleichzeitig die Kriegstreiber in diesem Lande anzuprangern.
Schluss mit den imperialistischen Aggressionen!
Stoppt den Krieg!
Für Frieden und Sozialismus!
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Eilaufruf zur spontanen Kundgebung!
Wir rufen dazu auf, ein deutliches Zeichen gegen Eskalation und für die Souveränität Venezuelas zu setzen. Der illegale Krieg der USA gegen das Land lässt nicht zu, dass wir schweigen.
Stoppt den Krieg gegen Venezuela!
Kommt heute zusammen, um eure Solidarität für Venezuela kundzutun und für eine friedliche Lösung des Konflikts zu demonstrieren. Dieser Krieg hat das Potenzial, das Land in eine humanitäre Katastrophe zu stürzen.
Es rufen DKP und SDAJ dazu auf!
Wann: Heute, Samstag, 3. Januar 2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Wo: Rosa-Luxemburg-Platz, Nürnberg
Wir rufen dazu auf, ein deutliches Zeichen gegen Eskalation und für die Souveränität Venezuelas zu setzen. Der illegale Krieg der USA gegen das Land lässt nicht zu, dass wir schweigen.
Stoppt den Krieg gegen Venezuela!
Kommt heute zusammen, um eure Solidarität für Venezuela kundzutun und für eine friedliche Lösung des Konflikts zu demonstrieren. Dieser Krieg hat das Potenzial, das Land in eine humanitäre Katastrophe zu stürzen.
Es rufen DKP und SDAJ dazu auf!
Wann: Heute, Samstag, 3. Januar 2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Wo: Rosa-Luxemburg-Platz, Nürnberg
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Anlässlich des jährlichen Holocaustgedenkens finden folgende Veranstaltungen in Nürnberg statt:
Am Donnerstag, 22.01 19 Uhr im Gewerkschaftshaus der Vortrag von Ulrich Schneider zu "KZ Auschwitz - Verflechtungen mit der Industrie. Lehren aus Faschismus und Krieg".
Am Dienstag 27.01 findet am diesjährigen Holocaustgedenktag wieder eine Kundgebung der VVN-BdA und NEFF um 17 Uhr am Platz der Opfer des Faschismus statt (Straba 9 / Bus 36).
Am Donnerstag 29.01 18 Uhr wird der Holocaust Überlebende Ernst Grube im Dokuzentrum sprechen zu "In der Gegenwart mit der Erinnerung leben".
Nie wieder Faschismus, Nie wieder Krieg.
https://museen.nuernberg.de/dokuzentrum/kalender-details/ernst-grube-2576
Am Donnerstag, 22.01 19 Uhr im Gewerkschaftshaus der Vortrag von Ulrich Schneider zu "KZ Auschwitz - Verflechtungen mit der Industrie. Lehren aus Faschismus und Krieg".
Am Dienstag 27.01 findet am diesjährigen Holocaustgedenktag wieder eine Kundgebung der VVN-BdA und NEFF um 17 Uhr am Platz der Opfer des Faschismus statt (Straba 9 / Bus 36).
Am Donnerstag 29.01 18 Uhr wird der Holocaust Überlebende Ernst Grube im Dokuzentrum sprechen zu "In der Gegenwart mit der Erinnerung leben".
Nie wieder Faschismus, Nie wieder Krieg.
https://museen.nuernberg.de/dokuzentrum/kalender-details/ernst-grube-2576
museen.nuernberg.de
Ernst Grube, Überlebender der Shoah, über seine Verfolgung | Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände
Eine Veranstaltung zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.
Münchner Trambahnfahrer wehren sich gegen Kriegstreiberei
Bundeswehr-Werbung auf Trambahnen nimmt Anstoß bei Trambahnfahrern, die mit einer Petition und einer deutlichen Begründung darauf reagieren.
„Wir, in ver.di gewerkschaftlich organisierte Trambahnfahrerinnen und Trambahnfahrer aus München, nehmen es nicht hin, dass wir die Strassenbahn (Typ T1, Wagen 2804) mit Werbung für eine angebliche ‚Karriere bei der Bundeswehr‘ durch München fahren sollen...
...Zudem sind nicht wenige von uns Pazifisten und können es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren, für die Ausbildung zum Töten zu werben. Anwerbung von Kindern und Jugendlichen widerspricht der UN-Kinderrechtskonvention. Die BRD gehört zu den ganz wenigen Staaten, wo Jugendliche für die Armee rekrutiert werden. Die Vereinten Nationen, die Kinderkommission des Bundestages, Friedens- und Kinderrechtsorganisationen, die GEW und ver.di protestieren dagegen schon seit Jahren. Die zunehmende öffentliche Anwerbung hat mit dazu beigetragen, dass inzwischen jeder 11. Rekrutierte minderjährig ist.“ (Bild aus der im Artikel verlinkten Petition)
https://www.pressenza.com/de/2026/01/nein-zur-kriegspropaganda-wo-darf-man-das-noch-sagen/
Bundeswehr-Werbung auf Trambahnen nimmt Anstoß bei Trambahnfahrern, die mit einer Petition und einer deutlichen Begründung darauf reagieren.
„Wir, in ver.di gewerkschaftlich organisierte Trambahnfahrerinnen und Trambahnfahrer aus München, nehmen es nicht hin, dass wir die Strassenbahn (Typ T1, Wagen 2804) mit Werbung für eine angebliche ‚Karriere bei der Bundeswehr‘ durch München fahren sollen...
...Zudem sind nicht wenige von uns Pazifisten und können es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren, für die Ausbildung zum Töten zu werben. Anwerbung von Kindern und Jugendlichen widerspricht der UN-Kinderrechtskonvention. Die BRD gehört zu den ganz wenigen Staaten, wo Jugendliche für die Armee rekrutiert werden. Die Vereinten Nationen, die Kinderkommission des Bundestages, Friedens- und Kinderrechtsorganisationen, die GEW und ver.di protestieren dagegen schon seit Jahren. Die zunehmende öffentliche Anwerbung hat mit dazu beigetragen, dass inzwischen jeder 11. Rekrutierte minderjährig ist.“ (Bild aus der im Artikel verlinkten Petition)
https://www.pressenza.com/de/2026/01/nein-zur-kriegspropaganda-wo-darf-man-das-noch-sagen/
Pressenza
Nein zur Kriegspropaganda! Wo darf man das noch sagen?
Im Job gegen Bundeswehrwerbung protestieren? Geht das? Münchner Strassenbahnfahrer führen es vor, sie wollen nicht zum Vehikel der Kriegspropaganda
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Vor zwei Jahren musste der Infoladen Benario schließen. Bald wird es einen neuen Raum für linke Politik und Kultur geben, gleich nebenan in der Jakobinenstraße 26. Was hier im Detail entsteht – ein Treffpunkt und Veranstaltungsort, ein Wohnzimmer, eine Kneipe – entscheiden wir mit euch, selbstverwaltet. Ihr wollt mitmachen? Achtet auf Ankündigungen, solange wir den Papierkram erledigen.
Du willst das Projekt auch finanziell unterstützen? Unter https://www.infoladen-benario.de/unterstuetzerin-werden/ erfährst du wie, jeder Euro zählt. Bei Fragen melde dich per DM oder Mail.
Benannt ist der Raum wieder nach Rudolf Benario, Kommunist aus jüdischem Fürther Elternhaus, ermordet 1933 im KZ Dachau. Die nazistischen Ideologien und Gesellschaftsstrukturen hinter dem Mord bestehen fort, ihnen heute entgegenzutreten ist unser Ziel. Benario ist, wie andere im linken Widerstand gegen den NS, zugleich ein positiver Bezugspunkt, auf eine Geschichte der Solidarität in Zeiten von Repression, Enteignung und Vernichtung.
Du willst das Projekt auch finanziell unterstützen? Unter https://www.infoladen-benario.de/unterstuetzerin-werden/ erfährst du wie, jeder Euro zählt. Bei Fragen melde dich per DM oder Mail.
Benannt ist der Raum wieder nach Rudolf Benario, Kommunist aus jüdischem Fürther Elternhaus, ermordet 1933 im KZ Dachau. Die nazistischen Ideologien und Gesellschaftsstrukturen hinter dem Mord bestehen fort, ihnen heute entgegenzutreten ist unser Ziel. Benario ist, wie andere im linken Widerstand gegen den NS, zugleich ein positiver Bezugspunkt, auf eine Geschichte der Solidarität in Zeiten von Repression, Enteignung und Vernichtung.
Heute vor 81 Jahren befreiten Soldaten der Roten Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz.
Wir gedenken der unzähligen Menschen, die dort durch die Willkür des deutschen Faschismus starben.
Wir sind den Helden der Roten Armee dankbar, welche ihr Leben riskierten, um diesem Ort des Schreckens ein Ende zu setzten.
Lasst uns das Andenken an die Toten erhalten und unseren Beitrag dazu leisten, dass SO etwas nie wieder geschieht!
Nie wieder Krieg!
Nie wieder Faschismus!
Gedenken in der Region:
- Nürnberg, 27.1.26 (Dienstag), 17 Uhr, Platz der Opfer des Faschismus: Gedenkfeier zum Auschwitz-Gedenktag (VVN-BdA).
Wir gedenken der unzähligen Menschen, die dort durch die Willkür des deutschen Faschismus starben.
Wir sind den Helden der Roten Armee dankbar, welche ihr Leben riskierten, um diesem Ort des Schreckens ein Ende zu setzten.
Lasst uns das Andenken an die Toten erhalten und unseren Beitrag dazu leisten, dass SO etwas nie wieder geschieht!
Nie wieder Krieg!
Nie wieder Faschismus!
Gedenken in der Region:
- Nürnberg, 27.1.26 (Dienstag), 17 Uhr, Platz der Opfer des Faschismus: Gedenkfeier zum Auschwitz-Gedenktag (VVN-BdA).
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Veranstaltungshinweis fürs Wochenende
Kundgebung zur Thematik Debanking, von der auch die DKP oder auch die Rote Hilfe betroffen sind.
Weitere Infos
https://dkp.de/solidarisch-gegen-debanking/
Kundgebung zur Thematik Debanking, von der auch die DKP oder auch die Rote Hilfe betroffen sind.
Weitere Infos
https://dkp.de/solidarisch-gegen-debanking/
Außerdem findet heute und morgen die Nürnberger Friedenskonferenz statt.
Programm siehe Link
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https://friedensforum-nuernberg.de/Veranstaltung/nuernberger-friedenskonferenz/?instance_id=725
Programm siehe Link
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https://friedensforum-nuernberg.de/Veranstaltung/nuernberger-friedenskonferenz/?instance_id=725
friedensforum-nuernberg.de
Nürnberger Friedenskonferenz (2026-01-30)
Mit der Konferenz wollen wir die Verständigung zwischen Friedensaktiven und Gruppen in der Region Nordbayern fördern. Entsprechend dem Motto „Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus“ möchten wir zur Vernetzung und zu gemeinsamen Aktivitäten anregen. Programm…
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Um die Wiederwahl von Isa Paape zu verhindern, kündigt Siemens Energy der Betriebsrätin. Auch wenn die Kündigung vor Gericht für unwirksam erklärt wird, hat der Konzern Zeit gewonnen.
Jetzt lesen unter unsere-zeit.de/absurder-gehts-nicht-4811405/
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Unsere Zeit
Absurder geht’s nicht
Was braucht es, um ein aktives und unliebsames Mitglied des Betriebsrats loszuwerden? Nicht so viel, dachte sich jüngst Siemens Energy in Erlangen.
Die Anti-Siko-Demo am Samstag, 14. Februar braucht dich! Sei auf jeden Fall dabei und mobilisiere deine Freunde, deine Familie gegen die Kriegstreiberei und den Rüstungswahnsinn! Es müssen viele sein, damit die Friedensbewegung ernst genommen wird. Wartet mit eurem Protest nicht, bis es zu spät ist!
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Forwarded from Unsere Zeit (UZ)
Schreiben, verhandeln, schießen - all das beherrschte die Schriftstellerin und Revolutionärin Larissa Reissner. Heute vor 100 Jahren ist sie gestorben.
Jetzt lesen unter unsere-zeit.de/mit-schreibmaschine-und-gewehr-4811556/
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