Terminankündigungen

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Veranstaltungen und AktionenKultur-Tipps


Veranstaltung in München

Fiesta Moncada

Freitag 24. Juli, 19:00 Uhr, EineWeltHaus

Weitere Infos: einewelthaus.de


Veranstaltung in Würzburg

Gewerkschaftskonferenz für den Frieden

Freitag & Samstag 24. & 25. Juli, Kolpingplatz Würzburg

Rosa-Luxemburg Stiftung und IG Metall Würzburg laden zur vierten Gewerkschaftskonferenz für den Frieden ein

Die Konferenz ist ausgebucht aber es wird einen Livestream geben unter: https://www.youtube.com/@igmetallwurzburg

Weitere Infos zu Inhalt & Programm: rosalux.de & Ulrike Eifler


Kundgebung in München

Hiroshimatag: HIROSHIMA und NAGASAKI MAHNEN!

Donnerstag 6. August, 19:30 Uhr, Marienplatz

Weitere Infos: Münchner Friedensbündnis


UZ-Friedenstage 28. bis 30. August in Berlin

Treffpunkt von Friedenskräften zum Diskutieren, Vernetzen, Wiedersehen und Feiern. Eintritt ist frei. Zur Finanzierung gibt es im KommTreff Pins gegen Spende

Weitere Infos: https://dkp-bayern.de/2026/07/16/uz-friedenstage-28-bis-30-august-in-berlin/


Kundgebung & Demonstration in München

Antikriegstag 2026

Dienstag 1. September, 17 Uhr, Stachus

Kundgebung mit Demonstration zum neuen Gewerkschaftshaus
Kundgebung mit u.a. Jürgen Wagner (Informationsstelle Militarisierung)
Anschließend Demonstration zum neuen (!) DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64
Dort: Veranstaltung mit Jürgen Wagner (IMI) des DGB München ab 19 Uhr
VA: ver.di München + Münchner Friedensbündnis

Weitere Infos: Münchner Friedensbündnis


Veranstaltung in München

Kognitive Kriegsführung und die Rolle der Medien

Mittwoch 23. September, 18 Uhr, Neues Gewerkschaftshaus – Schwanthalerstr. 64

Die Militarisierung vieler gesellschaftlichen Bereiche ist nicht mehr schleichend, sie ist gesetzt. Merz zielt auf die „konventionell stärkste Armee Europas“ und sieht eine Führungsrolle Deutschlands in der NATO. „Wehrhaft, kriegstüchtig“ will uns Pistorius sehen, „kriegsfähig“ die Streitkräfte, dazu will er „die Gesellschaft aufstellen“. Auf sämtlichen Kanälen werden Register der Propaganda für die „Mentalitätsänderung“ in der Bevölkerung gezogen.

In der Strategie der Abschreckung haben konstruktiv-deeskalierende Vorschläge zur Beendigung von Kriegen keinen Platz, Initiativen zur Stärkung der UN sind nicht sichtbar. Zunehmend wird auf militärische Eskalation gesetzt, neben den Stimmen aus den Parteien mischen Thinktanks tonangebend mit, Militärhistoriker und Generäle kommen häufig zu Wort. Andersdenkende werden angegriffen, diffamiert und ausgegrenzt. Ein großer Teil hiesiger Medien steht „Gewehr bei Fuß“ für die bellizistischen Ziele. Experten sprechen daher von einer „Militarisierung der Medien“.

Der Propagandaforscher Dr. Jonas Tögel (Universität Regensburg) erläutert die Hintergründe und Entstehungsgeschichte der sogenannten Kognitiven Kriegsführung, deren Ziel die gedankliche Beeinflussung der Gegner ist, mittels „Soft-Power-Techniken“, die unterhalb der Wahrnehmungsschwelle wirken.


Bundesweite Demonstration gegen Krieg und Aufrüstung am 3. Oktober 2026 in Berlin und Stuttgart

Weitere Infos: Nie Wieder Krieg